Erleben Sie das „Schiefe Haus“ in Wernigerode und testen Sie ihren Gleichgewichtssinn.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr

Eintritt: 2,00 Euro

Historie

Das MUSEUM SCHIEFES HAUS in Wernigerode liegt direkt hinter dem mehr als 500 Jahre alten Rathaus an der Klintgasse. Auf dem Klint (kleine Anhöhe) ist die Stadt Wernigerode vor rund 1000 Jahren gegründet worden.

Das Haus wurde um 1680 als Walkmühle der Tuchmacher an der Stelle einer alten Mühle erbaut, die schon im 13. Jahrhundert urkundlich genannt wird. Das Wasserrad wurde durch einen Mühlgraben aus dem Zillierbach gespeist. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts diente das Gebäude als Mehl-Mühle, gegen 1890 erfolgte der Ausbau zum Wohnhaus. Jahrelang nutzte die Stadtverwaltung das Haus als Verwaltungssitz.


2010 bis 2012 veranlasste die Stadt Wernigerode die denkmalgerechte Sanierung und den Ausbau zum Museum. Das Haus wurde der Kulturstiftung Wernigerode zur Nutzung übergeben.

Die Kulturstiftung ist Träger des MUSEUM SCHIEFES HAUS. Sie pflegt, bewahrt und zeigt Kunstwerke und Sehenswürdigkeiten in der Stadt Wernigerode. Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, Malerei, Grafik und Buchkunst in der Stadt Wernigerode zu fördern, Künstlernachlässe zu pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, Künstler zu unterstützen sowie zusätzliche Attraktionen für Wernigeröder und ihre Gäste in der Innenstadt zu schaffen. Das „Museum Schiefe Haus“ zeigt zahlreiche Ausstellungen zur Fotografie und bietet interessante Einblicke in die Stadtgeschichte.

Dauerausstellungen

Paul Renner

Der junge Paul Renner studierte Malerei in Ber­lin, München (Debschitz-Schule) und Karlsruhe. 1910 wurde er in den Deutschen Werkbund berufen. 1925 bis 1926 lehrte er an der Frank­furter Kunstschule Werbegrafik und Typografie. 1926 leitete er die Grafischen Berufsschulen in München, wo er 1927 die Direktion der Meis­terschule für Deutschlands Buchdrucker über­nahm.

 

Ende 1932 veröffentlichte ein Schweizer Verlag eine Streitschrift Renners für die Moderne, die in Deutschland bereits keinen Verleger mehr ge­funden hatte.[1] Im April 1933 wurde Renner von den Nazis verhaftet und aus seinem Amt entlas­sen. Im Mai 1933 emigrierte er in die Schweiz.

 

In den 1920er Jahren wurden einige geome­trische Schriftschnitte beliebt. Eine der bekann­testen ist die serifenlose Futura. Die Futura hat 15 Schriftschnitte, Variationen von Futura light bis Futura Display. Keine der weiteren von Renner entworfenen Schriftarten erreichte an­nähernd die Bedeutung von Futura.

Karl Bloßfeldt

In der Geschichte der Fotografie ist Karl Bloßfeldt eine einzigartige Persönlichkeit. Anders als die Arbeiten seiner berühmten Zeitgenossen entstanden seine Aufnahmen ursprünglich nicht als autonome Fotografien, sondern als Lehrmaterial an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums in Berlin. Voraussetzung seines ungewöhnlich sensiblen fotografischen Zugriffs auf die Natur war einerseits die enge Verbindung zur natürlichen Lebenswelt seiner Heimat im Harz und andererseits seine Ausbildung als Modelleur floralen Schmucks. Sein Lehrer, Professor Moritz Meurer, nahm ihn als jungen Mann mit auf Reisen in den Mittelmeerraum, um die natürlichen Vorbilder der griechischen und römischen antiken Ornamentik zu studieren. Diese von Gottfried Semper inspirierte Rückkehr zu den Ursprüngen der Kunst, ihrer Materialien und Formen entstand in einer Zeit, als die Architektur und in ihrem Gefolge das Kunstgewerbe kurz davor standen, die mehr als 2000-jährige ornamentale Tradition zu beenden. Nicht nur in Wien agitierte Adolf Loos mit seiner Schrift „Ornament und Verbrechen“ von 1908 gegen das Ornament, sondern auch der neue Vorgesetzte Karl Blossfeldts an der Unterrichtsanstalt, Bruno Paul. Bruno Paul sah in Karl Blossfeldt und dessen Lehre an Hand floraler Vorlagen, vermittelt durch die Fotografie, ein Relikt jener Kunst, die wir heute als Historismus und Jugendstil kennen. Eine Absetzung Karl Blossfeldts gelang ihm dennoch nicht und so konnte Blossfeldt trotz aller Schikanen bis 1930 als Lehrer und später als Professor weiterarbeiten und er konnte vor allen Dingen eins: sein Lehrmaterial, die vergrößerten Aufnahmen von Pflanzenteilen, weiter ausbauen.

 

Karl Blossfeldt wurde in Schielo bei Harzgerode im Harz geboren.

 

Erfinder der Makro-Fotografie – fotografierte Pflanzen und Pflanzenteile eigentlich als Anschauungsmaterial – auch künstlerisch sehr anspruchsvoll und ästhetisch Urformen der Kunst – seit 2000 Jahren von den Ägyptern für Bauwerke benutzt.
Es ist ein besonderer Blick auf die einfachen Dinge unserer Umgebung.

Friedrich Maesser

Im Erdgeschoß zeigen wir Fotografien ab 1860 aus der Stadt Wernigerode. Die Originalfotos sind nur etwa 20 x 15 cm groß. Sie zeigen viele Gebäude und Straßen, die heute stark verändert sind. Die Aufnahmen stammen meist von dem bis etwa 1880 in der Stadt lebenden Fotografen Friedrich Maesser.

Modelle von Wasserkraft-Maschinen

Ebenfalls im Erdgeschoß zeigen wir Funktionsmodelle von verschiedenen Fachwerkhäusern und Wassermühlen, die mit Wasserkraft angetrieben werden und die Funktionsweise dieser Mühlen erklären:

Sägemühle – Ölmühle – Papiermühle – Walkmühle

Alte und Antike Puppen

Seit März 2022 zeigt das Museum Schiefes Haus alte und antike Puppen von 1880 bis 1960 aus der Sammlung Christiane Wolf.

Die erste Frage ist sicherlich, worin denn überhaupt der Unterschied zwischen "antiken" und "alten" Puppen besteht. Es hat sich eingebürgert, Puppen, die älter als 75 Jahre sind, als antik, solchen, die älter als 35 Jahre sind, als alt zu bezeichnen. Puppen waren schon im 19. Jahrhundert bei den feinen Damen der Gesellschaft sehr beliebt, die Freude daran hatten, diese zu benähen und ausgefallen zu kleiden.

Eine Puppe ist nicht nur ein schöner Gegenstand, an dem man künstlerische Gestaltung und Eigenart bewundert, sondern sie ist auch das idealtypische Abbild des Menschen, Spielgefährte und Erinnerung an die Kindheit.

Mit Originalbekleidung einer Puppe bezeichnen wir diejenige, die zur ihr gehörte oder von der ursprünglichen Besitzerin für sie genäht wurde. Puppen wurden aber auch fabrikmäßig bekleidet. In Frankreich trugen die Puppen sehr aufwendige fabrikmäßige Kleidung. In Deutschland wurden die Puppen meist unbekleidet oder nur in einem Verkaufshemdchen gekauft, um sie dann zu Hause von Mutter, Hausmädchen oder der Hausschneiderin zu benähen. Das Herstellen von Puppenkleidung gehörte zur Erziehung der Mädchen, die dadurch das Nähen spielend erlernten. So wurden ganze Generationen von Puppen ausgestattet.

Ab 1840 findet man bemalte und modellierte Puppenköpfe aus Porzellan. Auch Arme und Unterbeine wurden aus Porzellan hergestellt. Die Köpfe erhielten gemalte oder eingesetzte Glasaugen, manchmal wurden sie nach bekannten Persönlichkeiten modelliert. Unglasierte Puppenköpfe wurden aus Bisquit-Porzellan gemacht und sehr hautähnlich bemalt. Ab 1870 wurden die starren Köpfe durch "Kurbelköpfe" ersetzt, die somit in verschiedene Richtungen gedreht werden konnten. Ab 1880 gab es Schlafaugen aus Glas, Puppenstimmen und auch verschiedene Körpertypen. Ab 1909 wurden in Waltershausen sogenannte "Charakter-Puppen" mit lebensechten Gesichtszügen entwickelt. Wir weisen noch auf Stoffpuppen hin, z.B. von Käthe Kruse oder sogenannte "Lenci-Puppen" aus Filz. Auch Celluloid wurde verwendet, z.B. für sogenannte "Schildkröt-Puppen." (Lieselotte Böhm-Wiegratz)

Veranstaltungen

Kunst- und Kulturverein
Galerie im Ersten Stock

18. Februar - 7. April 2024

Simone Hennig | Lust auf Farbe

Malerei

Eröffnung am Sonntag, 18. Februar 2024, um 11 Uhr - Eintritt frei!

 

14. April - 2. Juni 2024

Thomas Ranft

Grafik

Eröffnung am Sonntag, 14. April 2024, 11 Uhr - Eintritt frei!

 

9. Juni 2024 bis 4. August 2024

KingKonkret

Malerei, Grafik, Objekt

Eröffnung am Sonntag, 9. Juni 2024, um 11 Uhr - Eintritt frei!

 

15. August 2024 - 22. September 2024

Anastasiya Nesterova

Grafik & Malerei

Eröffnung am Donnerstag, 15. August 2024, um 19.30 Uhr - Eintritt frei!

 

29. September - 10. November 2024

Kedron Barrett & Ines Diederich

Malerei, Monotypien & keramische Plastik

Eröffnung am Sonntag, 29. September 2024, um 11 Uhr - Eintritt frei!

 

23. November 2024 - 5. Januar 2025

Jochen Müller

Malerei, Zeichnung, Skulptur

Eröffnung am Samstag, 23. November 2024, um 16:00 Uhr - Eintritt frei!

Kabarett in der Remise

Mia Pittroff | 'Wahre Schönheit kommt beim Dimmen'

8. Juni 2024 | 19:30 Uhr | Remise

Eintritt 15 Euro, Einlass ab 19:00 Uhr

Warum ist der Ingwer der Messias unter den Knollengewächsen? Warum ist „Do what you love and love what you do!“ der Fluch unserer Generation? Aber ein Einhorn zu werden auch keine Lösung? Wie erklärt man einem fünfjährigen Kind, dass es auf einem Park-und-Ride-Parkplatz keine Ponys gibt? Und warum sind junge Eltern auf dem Weg in den Zoo aufwendiger ausgerüstet als Reinhold Messner auf dem Weg zum Nanga Parbat? Wieso ziehen sich die Leute in Pornos immer nur aus und nie mal was Nettes an? Und während selbst Nachbars Goldfisch seinen eigenen Beauty-Kanal auf Youtube pflegt, stellt Mia Pittroff ganz lakonisch fest: Wahre Schönheit kommt beim Dimmen.

Die gebürtige Fränkin schnappt ihre treffsicheren Beobachtungen und Pointen immer da auf, wo sie sich gerade bewegt: zwischen Provinz und Großstadt, Dialekt und Hochdeutsch, zwischen Kindern und Karriere und nicht zuletzt zwischen den Jahren. Die Wahlberlinerin lässt sich nicht verorten und in keine Kabarett-oder-Comedy-Schublade stecken! Sie ist einfach da und ihre schönen, poetischen, nachdenklichen aber manchmal auch einfach hinterfotzigen Beobachtungen sollte man nicht verpassen.

Pittroff ist irgendwo Mitte-Ende Dreißig. Vordergründig nett. Hintersinnig böse. Charmant. Aber dabei immer auf den Punkt: „Ich mag Kabarett. Da ist die Bühne immer so schön aufgeräumt. Zumindest anfangs.“

Vor ihrer Kabarettkarriere war Mia Pittroff als Poetry Slamerin auf deutschen und internationalen Bühnen unterwegs. Mit dem VolXmusiker Musiker David Saam tourte sie als Duo Sellarie über fränkische und bayerische Bühnen, bevor sie mit „Mein Laminat, die Sabine und ich“ ihr erstes und mehrfach ausgezeichnetes Soloprogramm auf die Bühne brachte. Nach „Ganz schön viel Landschaft hier“ ist „Wahre Schönheit kommt beim Dimmen“ nun das dritte Soloprogramm. Neben ihrer Bühnentätigkeit ist Mia Pittroff als freie Autorin sowohl für les- als auch hörbare Formate tätig. Auf die Frage ihrer Eltern, warum sie als überzeugte Fränkin in Berlin lebt, hat sie bis heute keine passende Antwort gefunden, feilt aber weiter an ihrer Argumentation.

„Mia Pittroff linst mit einer hochgezogenen Augenbraue durch die Gesellschaftslupe, tänzelt vergnügt an ihre Staffelei und pinselt eine herrlich absurde, subtile bis subversive Collage. Fabelhaft!“ Bonner Generalanzeiger

Kartenvorverkauf: Jüttners Buchhandlung, Westernstr. 10, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/69110

pressefoto

Liebermann & Gelloz | Goethe Zeiten, Schlechte Zeiten

Samstag, 12. Oktober 2024 | 19:30 Uhr | Remise

Eintritt 15 Euro, Einlass ab 19:00 Uhr

Über allen Gipfeln ist Ruh…? Von wegen! Im Weimarer Kabarett ist es alles andere als still: Hier klopft man sich vor Lachen mit Faust I und Faust II auf die Schenkel. Schuld daran sind Bernard Liebermann und Thierry Gelloz: In einem bunten, musikalischen und urkomischen Abend gehen sie dem Geheimrat Goethe auf die Spur… Und wagen den Vergleich seiner Epoche mit heute.

Ganz klar: Früher war alles besser. Damals war heute noch morgen und gestern heute - heute unvorstellbar! Das Weimarer Kabarett stellt die wichtigen Fragen: Wieso blickte Napoleon zu Goethe auf? Und warum stieß er bei Beethoven auf taube Ohren? Was würde den Dichterfürsten heute mehr beeindrucken - die Künstliche Intelligenz der Maschinen oder die natürliche Blödheit der Mitmenschen?

Die zwei Wortakrobaten Liebermann und Gelloz verknoten sich die Zungen und strapazieren Ihre Lachmuskeln: Weimar mit Witz, Kabarett mit Klassik, Goethe mit Gags… Amüsieren Sie sich (Erl)königlich! Also dann: Scheinwerfer an – oder um es mit Goethe zu sagen: „Mehr Licht“!

KVV ab ca. 4 Wochen vor der Veranstaltung: Jüttners Buchhandlung, Westernstr. 10, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/69110

Foto: Hagen Wolf

Thomas Nicolai | KAMISI - Irren ist männlich

Freitag, 1. November 2024 | 19:30 Uhr | Remise

Eintritt 15 Euro, Einlass ab 19:00 Uhr

1000 Stimmen im Kopf, doch die Diagnose lautet schlicht: große Kunst. In seinem neuen, rasant- komischen Programm wechselt Parodist, Sprechkünstler, Comedian und Entertainer Thomas Nicolai die Charaktere so flink wie einst Klaus Kinski seine Laune. Die Versammlungsfreiheit gilt auch unter der Schädeldecke und so verstrickt der personifizierte „Kessel Buntes“ wieder allerlei Charaktere in Szenen, die mal unorthodoxe Hilfestellung im Alltag geben, mal Seltsamstes zutage fördern, mal Historisches Revue passieren lassen und am Ende meist reichlich bescheuert eskalieren.

Dabei gibt es Missverständnisse auf allen Ebenen: Schon Wortmeldungen von Herbert Grönemeyer hinterlassen mehr Fragen als Antworten. Oder sendet dieser insgeheim satanische Botschaften? Gibt es am Ende doch eine höhere Macht? Wenn ja, kann man mit ihr per du sein? Rätsel über Rätsel, allein der Titel des Programms: KAMISI – was ist das überhaupt? Ein Künstlername, ein Trick? Ein Akronym? Und was ist überhaupt ein Akronym?

Fragen über Fragen. Gibt es hier etwa KAlauer MIt SInn?
Zu Siechtum passt jedenfalls, dass bei der Bahn anstatt der Schienen vermehrt die Nerven blank liegen. Verständlich, wenn Thomas Nicolai vorführt, worunter sie am meisten leidet: ihrer Kundschaft. Von schwerhörigen Omas über Kinder ohne Manieren bis zu angeschickerten Damenclubs. Und apropos. Mit dokumentarischem Eifer spürt der Witze-Selbstversorger (quasi das Balkonkraftwerk der guten Laune) internationalen Klischees nach, findet dabei über Winzer und Weinliebhaber Zugang zu exotischsten Anbaugebieten, verwandelt Weinfässer in Fettnäpfchen und bringt sie mit beschwipster Leichtigkeit zum Überlaufen.

War Fernsehen früher besser? Stimmt es, dass die 80er in unseren Hirnen passenderweise vor allem in den grauen Zellen lagern? Wieso ist ausgerechnet Pullover-Ikone Patrick Schleifer aus Schkeuditz die letzte Hoffnung des Entertainments?

Keine Thomas-Nicolai-Comedy-Show wäre komplett ohne seine im Detail liebevollen, aber ansonsten ziemlich ins und übers Ohr hauenden Musikparodien. Zwischen Coldplay und Country, Max Raabe und Vamos a la Playa, zwischen Modern Talking und moderndem Elektrosound werden Gehörgang und Lachmuskeln gleichermaßen strapaziert. Begleitet wird der „säggsi“ Barde dabei erneut vom kongenial virtuosen Langzeitbühnenpartner und Keyboarder Robert Neumann, der sich mit der ihm eigenen Begeisterung gerne wieder für jeden Klamauk einspannen und zum Horst machen lässt.

Ob als KAuz, MIme, SImulant, der ewige Spitzbube Thomas Nicolai ist dabei gnadenlos, typisches an unseren lieben Zeitgenossen herauszuarbeiten, um sie, prominent oder nicht, am Nasenring durch den Kakao zu ziehen. Am Ende bleiben Lacher über Lacher und die Gewissheit, dass 1000 Stimmen bei ihm besser aufgehoben sind als bei manchem Wahlkandidat.

Kartenvorverkauf ab ca. 4 Wochen vor der Veranstaltung: Jüttners Buchhandlung, Westernstr. 10, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/69110

Foto: Bernd Brundert

Kabarett Weltkritik deluxe | Weihnachten - Ein alter Sack bringts noch

7. Dezember 2024 | 19:30 Uhr | Remise

Eintritt 15 Euro, Einlass ab 19:00 Uhr

Wer zu Weihnachten etwas bekommen will, muss ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen. Keine Panik! Das übernehmen wir für Sie. Und freuen uns auf Ihre Geschenke.

Das Ensemble Weltkritik stellt Weihnachten auf den Prüfstand:

Wie kann das Fest optimiert werden?
Braucht ein Wichtel den Mindestlohn?
Wann geht das Fest der Liebe endlich an die Börse?

Und kann der Weihnachtsmann nach dem Bescheren nicht gleich wieder was in seinem Sack mitnehmen, z.B. Tante Gisela?!

Trotz aller Probleme sagen wir "Ja!" zu Weihnachten und laden Sie alle ein. Bei uns bekommt jeder ein warmes Plätzchen.

Weltkritik deluxe - das sind Bettina Prokert und Maxim Hofmann aus Leipzig.
Das Duo ist seit 13 Jahren deutschlandweit, in Österreich und in der Schweiz unterwegs, hat bereits
10 Kabarettpreise eingeheimst und die Presse schreibt: „Kurzweilig, urkomisch, lachtränentreibend.“

Die Zuschauer sagen: "Das mit der Musik hat meinem Mann am Besten gefallen." oder auch "Witzig."

Weltkritik - "Stimmung ist unser zweiter Vorname!“ 

Kartenvorverkauf ab ca. 4 Wochen vor der Veranstaltung: Jüttners Buchhandlung, Westernstr. 10, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/69110

Foto: Markus Tanger
Veranstaltungen in der Remise

Buchvorstellung | Ilsenburg am Harz - Eine Zeitreise

Donnerstag, 30. Mai 2024 | 19:00 Uhr | Remise

Eintritt frei! | Einlass ab 18:30 Uhr

von Uwe Lagatz, Claudia Grahmann und Norbert Perner

„Über Ilsenburg zu berichten ist eine reine Freude, gehört es doch zu den lieblichsten, andererseits aber auch zu den betriebsamsten Orten unseres Nordharzrandes, und es verfügt außerdem noch über eine besonders reiche und interessante geschichtliche Vergangenheit“, bemerkte vor knapp 100 Jahren der Wernigeröder Regionalhistoriker Walther Grosse. Seiner Einschätzung ist aus heutiger Perspektiv eigentlich nichts hinzuzufügen.

Umso mehr wundert es, dass in den letzten Jahrzehnten nur wenige Bücher erschienen sind, die sich der reizvoll im Ilsetal gelegenen und heute mehr denn je in vielfacher Hinsicht betriebsamen Kleinstadt widmen.

Wer heute nach Ilsenburg kommt, stößt allenthalben auf die Spuren Heinrich Heines. Der hatte 1824 die Gegend durchquert und wenig später – so die landläufige Meinung – durch die Veröffentlichung der „Harzreise“ berühmt gemacht. Doch schon lange bevor der junge Dichter von Göttingen aus das Gebirge bewanderte, genoss der kleine Flecken am Nordrand des Gebirges samt der ihn rahmenden Landschaft große Popularität. Er galt bereits mehr als ein Jahrhundert zuvor weit über die Grenzen der Region als gewichtiger Wirtschaftsstandort, Hort der Geschichte und bester Ausgangspunkt für eine Besteigung von Norddeutschlands höchstem Gipfel. Speziell diese Nähe zum sagenumwobenen Blocksberg bescherte dem alten Ilsenburg zahlreiche Gäste aus Nah und Fern, die zuweilen die hier von ihnen gewonnenen Eindrücke in Ansichten und Texten ganz unterschiedler Genre festhielten. Die Museologin Claudia Grahmann, der Historiker Uwe Lagatz und der Fotograf sowie Buchgestalter  Norbert Perner nahmen dieses facettenreiche Ilsenburg-Erbe genau in den Blick. Aus ihrer intensiven Zusammenarbeit entstand ein sorgsam gestalteter Band, welcher in Wort und Bild eine Vielzahl der  unmittelbar dem Ort sowie dem Ilsetal gewidmeten künstlerischen und publizistischen Zeugnisse der Vergangenheit vereint. In Kombination mit einer kulturhistorischen Skizze und ausgesuchten Bildern unserer Tage versteht sich ihr Buch als Einladung zur Zeitreise in das beeindruckende Ilsenburg und seine Umgebung – einer Einladung, die sich sowohl an die Besucher des Harzstädtchens richtet wie an die Ilsenburger selbst.

Ihre
Kulturstiftung Wernigerode
und Jüttners Verlagsbuchhandlung, Wernigerode

Ilsenburg am Harz, eine Zeitreise, 148 Seiten mit 178 meist farbigen Abbildungen, Jüttners Verlagsbuchhandlung 2024, Preis: 25.- €

Arbeitsgruppe OST | Gespräch und Diskussion

Freitag 31. Mai 2024 | 19.30 Uhr | Remise

Eintritt frei, Einlass ab 19 Uhr

Neue Ansichten der Nachwendegeneration

Welche Rolle spielen DDR und die Wendezeit für junge Leute heute?
Vier Menschen zwischen 25 und 30 diskutieren auf der Bühne darüber, welche Rolle die DDR in ihrem Aufwachsen spielte.

Wie wurden diese Nachwendekinder, die erst nach 1990 geboren durch die DDR geprägt?

Wo sehen sie heute Spuren dieser Zeit?

Diese und mehr Fragen will die “Arbeitsgruppe Ost”, ein Ensemble aus vier Kunstschaffenden aus Plauen, Leipzig, Berlin und Wernigerode gemeinsam mit Zeitzeugen und dem Publikum diskutieren.

Die AG Ost sind: Aron Boks, Melanie Müller, Luisa Zahn und Thomas Hasan Steinmüller

Vorabplatzreservierung möglich
Per E-Mail: info@kunstverein-wernigerode.de
Telefonisch: 015119400003 oder 03943 5571130

Arbeitsgruppe OST
Wernigeröder Gespräche

Frau Dr. Tschäpe hat den "literarisch-historischen Salon" ins Leben gerufen und viele Jahre betreut. Nun hatte Sie die Idee an Frau Barbara Bültemann übergeben, die die Reihe weiterführte, aber leider aus gesundheitlichen Gründen schon bald wieder aufhören musste. Wer Interesse hat, die Vortrags- und Lesereihe wieder aufzunehmen und in Eigenregie zu führen, kann sich gerne im Kunst- und Kulturverein melden 03943/5571130 oder info@kunstverein-wernigerode.de

Jazzclub Wernigerode

http://www.jazzclub-wernigerode.de/



Freitag, 26. Januar 2024 - MICHAEL WOLLNY - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode

Sonnabend, 27. Januar 2024 - CECILE VERNY QUARTETT - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode

Sonntag, 28. Januar 2024 - MARIA BAPTIST ORCHESTRA -Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode


Sonnabend, 2. März 2024 - STEPHAN BORMANN - TRAVELER ON GUITAR - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode


Sonnabend, 20. April 2024 - MEMORIAL ALEXIS KORNER - Blues in der Turbine 19


Sonnabend, 25. Mai 2024 - REMEMBERED COCO SCHUMANN - REMISE

Freitag, 31. Mai 2024 - CHRISTOPHER REUTER - "MUSIK MACHT SCHLANK! (außer manche)" - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode


Sonntag, 30. Juni 2024 - SAXTETT - JAZZBRUNCH Steinerne Renne


Sonnabend, 21. September 2024 - MIU | Modern Retro Soul - REMISE

Freitag, 27. September 2024 - MARKET PLACE | Latinjazz, Jazzrock, Swing - Jazz meets Kulinarik im Winkeller 1360 | Hotel Gothisches Haus


Sonnabend, 26. Oktober 2024 - STEPHANIE LOTTERMOSER - REMISE


Sonnabend, 16. November 2024 - CLASSICAL GUITAR - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode

Sonnabend, 23. November 2024 - VIVA VALENTE! A swingin' tribute to CATERINA VALENTE - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode


Sonnabend, 14. Dezember 2024 - HANNAH KÖPF - REMISE

Mitglied werden | Spenden

 

Werden Sie Mitglied im Kunst- und Kulturverein und unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihren Jahresbeitrag.

Laden Sie sich hier die Satzung und den Mitgliedsantrag als pdf herunter. Sie können den ausgefüllten Antrag per Post schicken an: Kunst- und Kulturverein Wernigerode e.V., Marktstraße 1, 38855 Wernigerode oder ihn direkt bei uns in der Galerie abgeben.

Wenn Sie sich im Verein regelmäßig ehrenamtlich engagieren wollen oder ein Zuhause für Ihre künstlerischen und kulturellen Projekte suchen, melden Sie sich bitte telefonisch unter 03943/5571130 oder per mail info@kunstverein-wernigerode.de. Wir vereinbaren einen Termin mit Ihnen um Ihre Ideen zu besprechen.

Vielen Dank, wir freuen uns auf Sie!

Mit einer Spende helfen Sie uns bei der Umsetzung unserer Projekte.
Der Kunstverein ist eine gemeinnützige Einrichtung. Geben Sie uns bitte Ihre Adresse an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zusenden können.

Kontoverbindung
Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e.V. | Harzsparkasse | IBAN DE63 8105 2000 0390 0608 79 | BIC NOLADE21HRZ

Interview bei expertentesten.de

Das Interview mit Rainer Schulze vom Verein Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e.V.

Lesen Sie hier das gesamte Interview bei www.expertentesten.de

Galerie 1530

ZUSAMMENKLÄNGE – Kunst für den Frieden

Eröffnung am 18. Mai 2024 um 16 Uhr - Sie sind herzlich eingeladen!

Werke von Mitgliedern der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs

Eröffnung: Oberbürgermeister Tobias Kascha
zu den Werken spricht Berthild Zierl Präsidentin der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld.

Die Künstler:Innen: Bergner-Oberndorfer Irene • Chladek Ulrike • Diallo Boubacar • Gaenszle Linda • Ganter-Ullmann
Susanne • Hirschbichler Marianne • Indrak Eva • Jascha Heribert • Kamp Stefan Alexander • Kanov Walter • Kos Tonia
Küstner-Pohl Karin • Maurer Yoly • Mouratidou Sawatou • Polzer Renate • Vilem-Weber Walburga • Zierl Berthild

Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs
Nach vielen Seiten offen sorgt die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs als Standesvertretung für in Österreich lebende Künstlerinnen und Künstler für eine Stärkung der Rechte der Künstler/innen sowie die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und Produktionsmöglichkeiten. Sie tritt kontinuierlich für eine Wertschätzung der bildenden Kunst in Österreich ein.

Um die künstlerische Qualität in der zeitgenössischen bildenden Kunst zu würdigen und das Talent, die Vision und den Innovationswillen der Künstler/-innen zu fördern, schreibt der LV Wien/NÖ/Bgld. der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs jährlich einen ART-Award für ihre Mitglieder in zwei Kategorien aus: "Malerei und Grafik" sowie "Bildhauerei, Keramik, Installationen". Im Intervall von zwei Jahren wird alternierend im Rahmen des ART-Awards ein Wettbewerb für zeitgenössischen Schmuck und einer für Textilkunst sowie ein Fotowettbewerb ausgeschrieben.

Ein wichtiges Ziel der Organisation ist auch, den Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, sich an nationalen und internationalen Standards zu messen. Um die Kompetenzen zu bündeln, werden dazu Netzwerke aufgebaut und im In- und Ausland Kooperationsausstellungen, Symposien und Kunst-Projekte organisiert.

Wien, im März 2024 Berthild Zierl, Präsidentin


Eingang über den Kunsthof des Kunst- und Kulturvereins, Marktstraße 1, 38855 Wernigerode

Die Ausstellung läuft bis zum 27. September 2024

Der Eintritt ist frei!

Öffnungszeiten
Dienstag - Freitag 14 - 17 Uhr
Samstag 11 - 17 Uhr

An Feiertagen bleibt die Galerie 1530 geschlossen

Museum Schiefes Haus

Akt & Landschaft - Klaus Ender

Fotos von der Ausstellung und der Eröffnung am 26. Mai 2024, 16 Uhr auf der Seite klaus-ender.de

26. Mai - 7. September 2024

Diese legendäre Ausstellung ist bereits das zweite Mal in Wernigerode – eine Besonderheit. Inzwischen umfasst sie über fünf Jahrzehnte poesievolle Aktfotografie, so dass eine völlig neue Exposition zu sehen ist.

Klaus Ender (* 02.04.1939  † 18.03.2021) publizierte seit 1965 u. a. in der Zeitschrift „Das Magazin“, für das er zehn Jahre tätig war. Als Autodidakt erhielt er 1966 auf Grund seiner fotogra¬fischen Leistung die Zulassung für frei¬schaffende journalistische Tätigkeit. Zehn Jahre setzte sich der Ästhet für die erste Aktausstellung der damaligen DDR ein. Er gewann seinen Fotofreund Gerd Rattei als Partner und 1975 wurde „Akt & Landschaft“ in Potsdam präsentiert. Der überwältigende Erfolg bewirkte eine kultur-politische Wende für das Genres Akt.
1979 zeichnete ihn der Weltverbandes für Kunstfotografie (FIAP) mit dem internationalen Ehrentitel ARTISTE FIAP (AFIAP) aus. Das Ministerium für Unterricht und Kunst in Wien stufte ihn 1982 als „Bildender Künstler der Fotografie“ ein.

Für Klaus Ender war die Aktfotografie untrennbar mit Ästhetik verbunden. Erotik stand nicht im Vordergrund, entblößte Nacktheit vermied er. Die natürliche Sinnlichkeit und Ungezwungenheit, jenseits jeder Pose, üben einen besonderen Reiz auf den Betrachter aus. Der klassische Akt in seiner Faszination des menschlichen Körpers prägte sein Bild. Dabei zählten für ihn die Natürlichkeit und die Harmonie zwischen dem Akt und seiner Umgebung. Eben diese Natürlichkeit und die dezente Darstellung des weiblichen Körpers machen seine Bilder unverwechselbar.

 „Akt ist für mich weit mehr als ein unbekleideter Körper – der weibliche Akt ist die Summe von Schönheit, femininer Ausstrahlung, Selbstbewusstsein, Anmut und Sinnlichkeit. Jedem Modell seine individuelle Note zu erhalten, es fotografisch gekonnt wiederzugeben, die geschlechtlichen Merkmale nicht über zu betonen, der Natürlichkeit Raum geben, sich zu entfalten, es nicht spüren lassen, dass es unbekleidet Modell steht.“ (Zitat Klaus Ender)

Schönheit und Ästhetik waren seine Maxime. Diesen inneren, humanistischen Ansprüchen ist er – entgegen allem Zeitgeist – treu geblieben. „Die Faszination Körper beginnt jenseits der Begierde.“, so ein Aphorismus von ihm. Seine Aktdarstellungen wirken wie eine Momentaufnahme und sind doch zeitlos. In über 50 Jahren sind einzigartige Werke mit hohem künstlerischen Anspruch entstanden.

Über die gesamte Dauer sind die Bücher und andere Publikationen von Klaus Ender erhältlich, darunter auch der Kalender „Akt & Landschaft“ für 2025 – eine Jubiläumsausgabe, die ausschließlich Fotografien er ersten Schau enthält, sowie der Bildband „Klaus Ender – Aktfotografie II“, der 2023 im Verlag Bild und Heimat erschienen ist.

Wir laden Sie herzlich ein!

Kulturstiftung Wernigerode
Museum Schiefes Haus

weitere Informationen über Klaus Ender www.klaus-ender.com

Öffnungszeiten: Di - So 11 - 17 Uhr

Eintritt Museum Schiefes Haus 2 Euro

Kloster Ilsenburg

Impressum

Galerie 1530 der Kulturstiftung Wernigerode
Vorstandsvorsitzender: Rainer Schulze
Westernstraße 10, 38855 Wernigerode
Tel. 03943 69 110
Mail: buchhandlung@juettners.de
StNr. 117 143 46 786


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